Chronik
Zwei Tote und 800 Verletzte bei Unwetter in Chile
Eine Unwetterfront mit Starkregen hat in Chile folgenreiche Überschwemmungen verursacht. Mindestens zwei Menschen starben dabei örtlichen Medien zufolge, mehr als 800 wurden verletzt. In der Provinz Linares in der Region Maule im Zentrum des südamerikanischen Landes waren Zehntausende Bewohner von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem der Fluss Ancoa die Brücke Tres Arcos überspült hatte, wie Medien mit Verweis auf das Innenministerium berichteten.
© APA/AFP