Bei den täglich bzw. fast täglich Konsumierenden von elektronischen Inhalationsprodukten (E-Zigaretten und Tabakerhitzer) gab es in den vergangenen Jahren einen Anstieg auf sechs Prozent (2020: zwei Prozent). 23 Prozent konsumieren Rauchwaren (Zigaretten, Pfeifen, Zigarren) und/oder elektronische Inhalationsprodukte täglich bzw. fast täglich. "Hier entstehen auch neue Trends, deren Folgen noch nicht abschätzbar sind. So haben in den letzten 30 Tagen bei den 15- bis 34-Jährigen fünf Prozent Tabakerhitzer und vier Prozent Nikotinbeutel konsumiert", sagte Martin Busch vom Kompetenzzentrum Sucht in einer Aussendung der GÖG. Zwar könnten solche Produkte eine Ausstiegshilfe darstellen, aber auch erst den Einstieg in suchrelevantes Verhalten fördern.