Chronik
Mehr als 100 Tote nach Starkregen in Ruanda
Im ostafrikanischen Ruanda sind Behörden zufolge aufgrund starker Regenfälle und Fluten mindestens 109 Menschen ums Leben gekommen. In der West-Provinz des Landes habe es 95 Tote gegeben, sagte der Gouverneur der Provinz, François Habitegeko, dem staatlichen Fernsehsender RBA am Mittwoch. Auch in der Nord-Provinz gibt es demnach mindestens 14 Opfer.