Die Bilder würden eine "Negativ-Auswahl aus über tausend Stunden Videomaterial" sein und seien "nicht repräsentativ, wie bei uns gearbeitet wird", wurde vonseiten des Schlachtbetriebs per Aussendung betont. Dennoch sei man von den Bildern entsetzt. "Wir bedauern diese Vorfälle und stehen zu unserer Verantwortung in diesem Zusammenhang. So etwas darf und wird nie wieder vorkommen."