Chronik
Prozess um Vergewaltigung mit Todesfolge in Wien geplatzt
Am Wiener Landesgericht für Strafsachen ist am Dienstag der Prozess gegen einen 52-Jährigen wegen Vergewaltigung mit Todesfolge, Missbrauchs einer wehrlosen Person und schweren Raubes am Wiener Landesgericht geplatzt. Der Angeklagte entzog seinem Verteidiger Manfred Arbacher-Stöger das Mandat. "Ich habe kein Vertrauen mehr", sagte der Mann. Er will sich jetzt einen neuen Wahlverteidiger suchen. Die Verhandlung musste daher notgedrungen vertagt werden.