Chronik
Gesundheitsverbund übt nach "Gefährdungsanzeigen" Aufklärung
Nach mehreren "Gefährdungsanzeigen" durch Wiener Klinken hat der Wiener Gesundheitsverbund am Montag zu einem Hintergrundgespräch geladen. Nicht zuletzt auch, um festzustellen, dass die "Gesundheitsversorgung nicht leidet", wie dessen Generaldirektorin Evelyn Kölldorfer-Leitgeb unterstrich. Rund 50-mal jährlich gibt es solche "Anzeigen". "Es geht hier um die rechtliche Absicherung des Personals", ergänzte younion-Gewerkschafter Edgar Martin.
© APA/HANS PUNZ