Chronik
Affenpocken-Schutzimpfung auf LGBTIQ+-Community ausgeweitet
217 Affenpocken-Fälle sind zuletzt in Österreich verzeichnet worden. Die Dunkelziffer dürfte um ein Mehrfaches darüber liegen, hatte zuletzt Christian Posch, Vorstand der Dermatologischen Abteilung in der Klinik Hietzing, in der "Presse" vermutet. Dem trägt nun das Nationale Impfgremium (NIG) Rechnung. Künftig können einer aktualisieren Empfehlung zufolge neben Gesundheitspersonal auch "Personen mit individuellem Risikoverhalten" auf eine vorbeugende Schutzimpfung zugreifen.