Staatsanwältin Daniela Zupanc charakterisierte die Angeklagte als "eiskalte Frau", die sich und ihre Familie durch verschwenderische Ausgaben für sich selbst in finanzielle Schwierigkeiten brachte und sich der Angehörigen dann entledigen wollte. Die zwei Kanister mit insgesamt zehn Liter Benzin hatte die Angeklagte Wochen vor der Brandlegung gekauft. Für Gewalttätigkeiten durch den Ehemann, wie von der Angeklagten behauptet, gebe es keine Hinweise.