Analysiert wurden die Daten, die von 1984 bis 2023 an 61 Pegelstellen erfasst worden waren. In nahezu allen Gewässerabschnitten wurde eine signifikante Erwärmung festgestellt. Im Schnitt lag die jährliche Zunahme zwischen 0,03 und 0,06 Grad Celsius, summiert auf die Jahrzehnte kann dies mehrere Grad ausmachen. Besonders stark erwärmt haben sich die Gewässer im Alpenvorland und im Mühlviertel, während alpine Regionen weniger stark betroffen waren.