Die Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) verwies unterdessen erneut auf die Umstände des Falles hin. Die Handlungen der Teenagerin seien für das Personal "nicht vorhersehbar" gewesen, sagte eine Sprecherin der MA 11. Das Mädchen war seit November fremduntergebracht, aber stationär immer wieder wegen Eigengefährdung im Spital gewesen.