Der Staatsanwalt sprach zu Beginn der Geschworenenverhandlung von einem "geplanten, skrupellosen Gewaltverbrechen" der beiden Kosovaren im Alter von 50 und 59 Jahren und des 55-jährigen Albaners. Der seit 2007 in Österreich lebende 50-Jährige gab in seiner Befragung zu, mutmaßlich vermögende Opfer vorgeschlagen zu haben. Die zwei Älteren waren laut Anklage im Sommer 2025 aus dem Ausland eingereist, um das Haus auszukundschaften. Gerechnet worden sein dürfte mit 1,5 Millionen Euro Beute.