Weitere häufige Einsatzgründe sind Unfälle in der Freizeit und im häuslichen Umfeld (zwölf Prozent) sowie Sport- und Freizeitunfälle im alpinen Bereich (ebenfalls zwölf Prozent). Verkehrsunfälle waren nur in acht Prozent der Fälle Grund für den Einsatz eines ÖAMTC-Notarzthubschraubers.
Vier saisonal betriebene Stützpunkte ergänzen während der Wintersaison das Netz der ÖAMTC-Flugrettung. Die Stützpunkte in Patergassen, Sölden, Hintertux und Zell am See wurden 2025 zu insgesamt 1.796 Einsätzen alarmiert. Auch hier spielte der Hubschrauber seinen Vorteil aus, sind doch die Einsatzgebiete in schneereichen, gebirgigen Regionen gelegen, die aus der Luft deutlich schneller erreichbar sind.
"Dass wir auch 2025 so vielen Menschen helfen konnten, ist das Ergebnis umfangreicher Trainings sowie perfekt eingespielter Teams - in der Luft wie am Boden. Vor Ort arbeiten unsere Crews Hand in Hand mit Partnerorganisationen - denn Lebensrettung ist und bleibt Teamarbeit", betonte Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.