Am Vormittag gelang es den Einsatzkräften, das Eis in Richtung Ufer aufzubrechen und den Schwan dorthin zu treiben. Er wurde am Ufer eingefangen, von Wildtierbiologen untersucht und anschließend wieder in die Freiheit entlassen.

Erste Rettungsversuche mittels Wathosen durch Polizei und Feuerwehr blieben erfolglos. Deshalb kam ein Rettungsboot der Feuerwehr zum Einsatz. Die Rettungsaktion konnte dann um 13.30 Uhr erfolgreich beendet werden.