Die Vorfälle betreffen demnach den Zeitraum 2017 bis 2020 und würden sich auf das Fehlverhalten zweier Führungskräfte beziehen, teilte SOS-Kinderdorf auf APA-Anfrage mit. Damals sei es zu "Fällen von physischer und psychischer Gewalt und Fehlern in der Leitung" gekommen, räumte die Organisation ein. Details dazu könnte man aus Gründen des Opferschutzes sowie Datenschutzes nicht nennen. Vier der Fälle seien bereits Ende November 2021 an die Kinder- und Jugendhilfe gemeldet worden, der fünfte Fall im August 2022.