Diese sei für Versäumnisse im Katastrophenmanagement verantwortlich. Die Sturzflut und ihre Auswirkungen seien eine "Jahrhundertkatastrophe", die niemand erwartet habe, sagte Trump am Sonntag vor Journalisten. Auf Fragen dazu, warum die Menschen in der Region, in der an diesem langen Feiertagswochenende in den USA viele am Flussufer campierten, nicht früher gewarnt und evakuiert worden sein, verwies der Republikaner Trump auf die demokratische Regierung seines Vorgängers Joe Biden. "Das war nicht unsere Organisation", sagte er.
Austin (Texas)/Washington
Opferzahl nach Flutkatastrophe in Texas steigt auf über 80
Nach der Flutkatastrophe im US-Bundesstaat Texas sind bisher über 80 Tote bestätigt worden. Am schlimmsten betroffen ist der Landkreis Kerr, wo es 68 Todesopfer gab, darunter 28 Kinder. 41 Menschen würden weiterhin vermisst, sagte Texas' Gouverneur Greg Abbott. Allein in einem christlichen Sommerlager für Mädchen sind 27 Menschen ums Leben gekommen, wie das "Camp Mystic" auf seiner Website am Montag berichtete. US-Präsident Donald Trump griff indes die Vorgängerregierung an.
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