Unter anderem waren 17 Taucher der Wasserrettung Kufstein, der Feuerwehren Kirchbichl und Kufstein sowie die Berufsfeuerwehr Innsbruck im Einsatz. Auch Sonargeräte wurden verwendet. Die Suche musste aber letztlich aufgrund des stark schlammigen Untergrundes und der dadurch sehr schlechten Sichtverhältnisse vorerst unterbrochen werden. Sie soll am Dienstag fortgesetzt werden, hieß es.