Das Unternehmen "Furtenbach Adventures" bestätigte der APA einen Bericht der "Tiroler Tageszeitung". Vergangenes Wochenende war es für vier Briten - darunter der britische Staatsminister Alistair Carns - losgegangen. Nach der Landung am Samstag in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu flogen sie per Hubschrauber ins Basecamp und starteten mit der Besteigung des 8.849 Meter hohen Berges. Nach dem Gipfelsieg muss nun noch der Abstieg ins Basecamp bewältigt werden, nach sieben Tagen sollen die Teilnehmer am Freitag wieder in London sein. Laut "Furtenbach Adventures" war alles "planmäßig" verlaufen, die Expeditionsteilnehmer seien wohlauf.
Kathmandu/Innsbruck
Tiroler führte Sieben-Tage-Expedition auf Gipfel von Everest
Die Geschichte der Besteigung des höchsten Berges der Welt dürfte um einen Rekord reicher werden: Der Tiroler Expeditionsunternehmer Lukas Furtenbach will erstmals innerhalb von sieben Tagen mit Unterstützung des Edelgases Xenon eine Mount Everest-Besteigung durchführen - Anreise und Rückreise nach London mit eingerechnet. In der Nacht auf Mittwoch kam er dem Ziel mit dem erfolgreichen Erklimmen des Gipfels ein gutes Stück näher.
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