Wien
Prozess um knapp verhinderte Explosion in Wien-Leopoldstadt
Die Bewohner eines fünfstöckigen Wohnhauses in der Leopoldsgasse sind am 11. Februar 2025 "haarscharf an einem großen Unglück vorbeigeschrammt". Das erklärte die Staatsanwältin am Donnerstag im Wiener Landesgericht im Prozess gegen einen 25-Jährigen, der in einer Wohnung mit einem Trennschleifer das freiliegende Gasrohr beschädigt hatte. Infolge dessen bildete sich ein Luft-Gas-Gemisch, ein Funke hätte laut Anklage genügt und es wäre zu einer Explosion gekommen.