Dieser hatte sich auch an die österreichische Botschaft in Skopje gewandt und um Unterstützung gebeten, so das Bundeskanzleramt. Konkret geht es um sechs Schwerverletzte, vier junge Männer und zwei junge Frauen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren, die in Wien und Graz intensivmedizinisch versorgt werden sollen. Bereits am Montagvormittag startete ein Notfallteam mit einer C-130 "Hercules" des Bundesheeres von Linz Hörsching aus nach Nordmazedonien.
Skopje
Internationale Hilfe nach tödlichem Brand in Mazedonien
Nach dem verheerenden Brand mit mindestens 59 Toten und mehr als 150 Verletzten im nordmazedonischen Kocani ist internationale Hilfe angelaufen. Mehr als 140 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht, von diesen zunächst 51 ins Ausland - unter anderem nach Österreich, Serbien, Bulgarien, Griechenland und in die Türkei. Laut Außenminister Timco Mucunski sollen in Kürze weitere 20 Patienten ins Ausland geflogen werden.
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