"Künstliche Intelligenz ist bei uns in der Medizin und somit auch in der Radioonkologie angekommen, um zu bleiben", betonte die Leiterin der "Tumorgruppe Mammakarzinom" an der Universitätsklinik für Radioonkologie der MedUni Wien (AKH). "Computerprogramme, die uns unterstützen, gibt es in der Radiologie und in der Strahlentherapie schon lange. Die ChatGPT-Anwendung aber wird es in Zukunft erlauben, dass ein solches System komplizierte Sachverhalte, zum Beispiel Befunde, einfach erklärt und somit zur Patienteninformation beiträgt", sagte Daniela Kauer-Dorner.