"Wir haben geprüft, ob es familiäre Ressourcen gibt"- also Verwandte, bei denen die Kinder der syrischen Familie untergebracht werden können, erläuterte MA-11-Sprecherin Ingrid Pöschmann am Montag auf APA-Nachfrage. Diese Möglichkeit gibt es jedoch nicht. Weitere Schritte seien im Laufen. Nähere Details zum Alter und Geschlecht der Geschwister des im Krankenhaus liegenden kleinen Mädchens wurden aus Gründen des Datenschutzes nicht gemacht.