"Diese Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit, Jugendliche besser auf den Umgang mit solchen Bildern vorzubereiten und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um ihre emotionale Regulation zu verbessern und sich von belastenden Reizen zu distanzieren", ergänzte Studienleiter Oswald Kothgassner. Die an der Medizinischen Universität Wien durchgeführte und am Montag vorgestellte Studie wurde im Journal JAMA Network Open veröffentlicht.