"In allen 61 Zahngesundheitszentren wird flächendeckend mit einer hervorragenden Amalgamalternative, dem Alkasit gearbeitet. Wir werden auch mit der neuen Regelung unsere Patient*innen mit einem hochwertigen und guten Füllmaterial versorgen", hieß es von Ewald Niefergall, Leiter des Zahnmedizinischen Dienstes der ÖGK.
Wien
ÖGK stellt Alternativen zu Amalgam bei Zahnärzten vor
Vor Inkrafttreten des EU-weiten Amalgamverbots ab Anfang des kommenden Jahres hat die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) nun Umstellungen auf Alternativen vorgestellt. Neben Alkasit, das bereits seit drei Jahren in Zahngesundheitszentren der ÖGK eingesetzt wird, kommt künftig auch Glasionomerzement bei den Versicherten zur Anwendung. Letzteres allerdings nur bei kleinen Füllungen und nicht bei Mahlzähnen, hieß es am Freitag in einer Aussendung der ÖGK.
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