Am 8. Juli 2020 waren bei einem Fotopunkt auf einem Steg in der Klamm mehrere Felsbrocken auf Besucherinnen und Besucher gestürzt. Drei Menschen kamen ums Leben. Die strafrechtlichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden zwar rasch eingestellt, weil es sich um ein "unvorhergesehenes Naturereignis" gehandelt habe, aber die Behörde schrieb vor der neuerlichen Eröffnung Maßnahmen vor. Daher mussten Gelder für die Schutzbauten gesammelt werden, um Gefahren so gut es geht zu begrenzen.