Khartum/Port Sudan (Bur Sudan)
Mindestens 50 Tote durch Überschwemmungen im Sudan
Nach schweren Regenfällen und Überschwemmungen in weiten Teilen des Sudan sind nach Angaben der UNO-Nothilfeorganisation OCHA bereits mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. In der Auswertung heißt es, insgesamt seien knapp 143.000 Menschen vor allem im Norden und Westen des Landes von den Auswirkungen betroffen. Mehr als 27.000 Menschen mussten vor den Fluten fliehen - darunter fast 10.000 in Nord Darfur, das besonders stark von den andauernden Kämpfen betroffen ist.
© APA/AFP