Mittels Polysomnographie - ein diagnostisches Verfahren zur Messung der physiologischen Funktionen einer Person im Schlaf - habe man jedenfalls zeigen können, dass einige der Patienten etwa verringerte REM-Schlafphasen (der "Traumschlaf") oder kürzere Tiefschlafphasen und damit weniger "Schlafeffizienz" hatten, erklärte Ambra Stefani, die an Studie und Paper - mit Abubaker Ibrahim als Erstautor - beteiligt war. "Wir konnten ebenso belegen, dass diese Veränderungen im Schlaf im Schnitt bereits 12,8 Jahre vor der Diagnose der Krankheit da sind", betonte sie.