Wien
Studie zu Tötungsdelikten: Pandemie und Klima als Einfluss
Die weltweite Zahl an vorsätzlichen Tötungen ist laut einer UNO-Studie im zweiten Jahr der Corona-Pandemie auf 458.000 angestiegen. Der Wert von 2021 war der höchste seit zwei Jahrzehnten, wie das UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien am Freitag berichtete. Für 2022 und 2023 liegen noch keine ausreichenden Daten vor. 2021 meldeten weltweit nur sieben europäische Länder mehr weibliche als männliche Opfer, darunter Österreich.