Außenpolitik
Papst dämpft zum Weltsynode-Auftakt Reformhoffnungen
Zu Beginn der Weltsynode in Rom hat Papst Franziskus Hoffnungen auf konkrete Reformen in der katholischen Kirche gedämpft. "Wir sind nicht hier, um eine parlamentarische Sitzung oder einen Reformplan voranzubringen", stellte der 86-Jährige am Mittwoch zu Beginn der Kirchenkonferenz klar. Viele Gläubige hatten sich konkrete Reformen erhofft, etwa was den Zugang von Frauen zu Weiheämtern oder den Umgang mit Homosexuellen betrifft.
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