Außenpolitik
Kämpfe trotz verlängerter Feuerpause im Sudan
Auch nach der Verlängerung der - nicht eingehaltenen - Waffenruhe im Sudan haben einander die Konfliktparteien wieder heftige Kämpfe geliefert. Über die Hauptstadt Khartum flogen am Montag Kampfflugzeuge; Schüsse und Explosionen erschütterten zahlreiche Viertel. Bei einem Andauern der Kämpfe befürchtet die UNO mehr als 800.000 Flüchtlinge in die Nachbarländer. Generalsekretär António Guterres entsandte UNO-Nothilfekoordinator Martin Griffiths in die Region.
© APA/AFP