Das Putin-Regime dürfte den Anschlag auch zum Anlass nehmen, die Terrorgesetzgebung zu verschärfen. "In der nächsten Zeit schlagen wir Änderungen vor, die die Strafen für Terrorismus verschärfen", schrieb der Chef des Sicherheitsausschusses im Parlament, der russischen Staatsduma, Wassili Piskarjow, am Montag auf seinem Telegram-Kanal. Die Änderungen beträfen nicht nur Terroranschläge selbst, sondern auch Beihilfe und Terror-Propaganda, kündigte der Abgeordnete der Kremlpartei Geeintes Russland an. Konkret solle der Katalog an Straftaten, auf die lebenslange Haft steht, vergrößert werden.