Außenpolitik
Papst beendet Besuch im Südsudan mit Aufruf zu Gewaltende
Nach Jahren des Bürgerkriegs und der blutigen Anschläge im Südsudan hat Papst Franziskus die Hoffnung auf ein Ende des Blutvergießens verstärkt. Mit emotionalen Friedensappellen setzte der Pontifex die Anführer des christlichen Landes in Ostafrika bei seinem historischen Besuch unter Druck. Zugleich versicherte er den vielen Menschen und vor allem den Millionen Flüchtlingen in der bitterarmen Republik sein Mitgefühl.
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