Außenpolitik
Indigene Demonstranten legen Ecuadors Hauptstadt lahm
Tausende Indigene haben in Ecuador am Donnerstag ihre regierungskritischen Proteste fortgesetzt. Die Hauptstadt Quito ist seit Montag durch einen Protest von rund 10.000 Demonstranten lahmgelegt. Die Indigenen fordern niedrigere Lebenshaltungskosten und höhere Sozialhilfen. Zwei Menschen kamen bisher im Zuge der Proteste ums Leben, rund 90 Zivilisten und 100 Sicherheitskräfte wurden verletzt.
© APA/AFP