Zuvor hatten bereits die einflussreichen Revolutionsgarden Rache für Khamenei geschworen. "In Kürze werden die größten militärischen Einsätze in der Geschichte der iranischen Streitkräfte gegen Israel und US-Stützpunkte in der Region beginnen", hieß es in einer Presseerklärung der Elitestreitmacht der Islamischen Republik. Die Regierung kündigte 40 Tage öffentliche Trauer und sieben Feiertage an.
Washington/Teheran/Jerusalem
Iran sieht nach Tötung Khameneis "rote Linie überschritten"
Nach der Tötung seines obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei hat das iranische Regime massive Vergeltung gegenüber den USA und Israel angekündigt. US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hätten eine "rote Linie überschritten", sagte der iranische Parlamentspräsident Baqer Qalibaf am Sonntag im Staatsfernsehen. Dafür würden sie bezahlen. Der Iran werde den Weg Khameneis fortsetzen, unterstrich Qalibaf.
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