Die Republik Moldau verteidige sich gerade gegen russische Übergriffe, sagte Selenskyj. Die Antwort der internationalen Gemeinschaft darauf sei aber nicht ausreichend. "Europa kann es sich nicht leisten, auch Moldau zu verlieren", sagte Selenskyj weiter. Die EU müsse Moldau mit finanziellen Mitteln und Unterstützung im Energiesektor helfen und die Menschenrechte dort sichern. "Für Europa ist es nicht teuer, Moldaus Stabilität zu unterstützen. Wenn man es verpasst, wird das einen viel höheren Preis haben", sagte Selenskyj.