In einem zweiten Online-Post rief Obama Medienunternehmen in den USA auf, sich gegen "staatlichen Zwang" zu wehren. "Medienunternehmen müssen sich dagegen wehren, anstatt sich zu beugen", forderte der Politiker der Demokratischen Partei. Die Meinungsfreiheit sei schließlich durch den ersten Verfassungszusatz garantiert.
Washington
Obama wirft Trump Einschränkung der Meinungsfreiheit vor
Ex-US-Präsident Barack Obama hat der Regierung von Präsident Donald Trump vorgeworfen, Druck auf Medien auszuüben und damit die Meinungsfreiheit einzuschränken. Die Trump-Regierung habe "ein neues und gefährliches Niveau erreicht, indem sie Medienunternehmen routinemäßig mit Regulierungsmaßnahmen droht, wenn sie nicht einen Maulkorb gegen Reporter und Kommentatoren verhängen oder diese feuern", schrieb Obama am Donnerstag im Onlinedienst X, ohne Trump namentlich zu nennen.
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