Bereits im Jahr 2017 - damals in zeitlicher Nähe zum ersten Amtsantritt Trumps - versuchten sich Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaften mit weltweit um die 600 Kundgebungen Gehör zu verschaffen. Schon damals bereiteten die Ankündigungen und Handlungen des als äußerst wissenschaftskritisch geltenden US-Präsidenten große Sorgen. Diese sind nun nochmals deutlich größer - man habe es am Beginn der zweiten Präsidentschaft Trumps mit einem "beispiellosen Angriff auf die Freiheit der Wissenschaft" zu tun, so Vertreter der österreichischen "Scientists for Future"-Bewegung, die die Kundgebungen in Wien und Salzburg organisiert hat.