Bereits im Jahr 2017 - damals in zeitlicher Nähe zum ersten Amtsantritt Trumps - versuchten sich Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaften mit weltweit um die 600 Kundgebungen Gehör zu verschaffen. Schon damals bereiteten die Ankündigungen und Handlungen des als äußerst wissenschaftskritisch geltenden US-Präsidenten große Sorgen. Diese sind nun nochmals deutlich größer - man habe es am Beginn der zweiten Präsidentschaft Trumps mit einem "beispiellosen Angriff auf die Freiheit der Wissenschaft" zu tun, so Vertreter der österreichischen "Scientists for Future"-Bewegung, die die Kundgebungen in Wien und Salzburg organisiert hat.
Wien
Forscher-Protest: Buhs gegen Trump und Wissenschaftsskepsis
In 32 Städten in den USA demonstrieren am Freitag Forscherinnen und Forscher unter dem Motto "Stand Up for Science" gegen die wissenschaftsfeindliche Politik, die US-Präsident Donald Trump vorgeworfen wird. Auch in Wien und Salzburg gingen Vertreter der Forschungsgemeinde auf die Straße. Als Anlass diente auch hier Trumps "beispielloser Angriff auf die Freiheit der Wissenschaft" - aber auch die Sorge um zunehmende Wissenschaftsskepsis in Österreich und Europa.
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