Die EU-Außenministerinnen und -minister haben am Montag um eine gemeinsame Linie im Nahost-Konflikt gerungen. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob eine humanitäre Feuerpause gefordert werden soll. Während EU-Außenbeauftragter Josep Borrell zum Auftakt des Treffens in Luxemburg für eine Feuerpause warb, wollte sich der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) dem nicht direkt anschließen. Man müsse sich in die Lage Israels hineinversetzen, betonte er.