Dennoch streiten die Ampel-Koalition und die CDU/CSU weiter vehement über den Kurs im Ukraine-Krieg. Unionsfraktionschef Friedrich Merz warf am Donnerstag im Bundestag Kanzler Olaf Scholz (SPD) vor, über Wochen die Frage offen gelassen zu haben, ob die Ukraine denn nun Waffen erhalten solle. "Das ist Zögern, das ist Zaudern und das ist Ängstlichkeit." Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hielt dem CDU-Vorsitzenden daraufhin "parteipolitische Profilierung" vor. Die Union kritisierte auch, dass Scholz gerade jetzt nach Japan gereist sei.