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Formel 1 setzt Jeddah-Wochenende nach Drohnen-Angriff fort
Trotz eines Anschlags auf eine nahegelegene Fabriksanlage des Mineralölkonzerns Aramco hält die Formel 1 an der Austragung des Grand Prix von Saudi-Arabien fest. Darauf einigten sich die Teams in einem Sondermeeting am Freitagabend. "Das ist vermutlich der sicherste Ort, an dem man momentan in Saudi-Arabien sein kann. Darum werden wir fahren", sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff auf "Sky".
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