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Ballett "Undine" als Kampf der Welten in der Grazer Oper
Eine blau schillernde, geheimnisvolle Wasserwelt steht gegen die klare, unspektakuläre Welt der Menschen - dazwischen reibt sich der umkämpfte Held auf und scheitert: In der Grazer Oper gestaltete Ballettchefin Beate Vollack "Undine" weniger als Liebesgeschichte, sondern als Kampf zweier Welten um einen Mann. Die Grazer Philharmoniker (Leitung: Vassilis Christopoulos) schufen adäquat zur verblassten Pracht auf der Bühne innige Klangbilder zur Musik von Hans Werner Henze.
© APA / Opernhaus Graz