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UNO geht von russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine aus
Das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte hat in der Ukraine zahlreiche russische Angriffe auf zivile Ziele dokumentiert. Dabei könne es sich um Kriegsverbrechen handeln, sagte eine Sprecherin des Hochkommissariats am Freitag in Genf. Man habe seit dem Einmarsch Russlands am 24. Februar den Tod von 564 Zivilisten dokumentiert. Der Organisation liegen nach eigenen Angaben zudem glaubwürdige Berichte über den Einsatz von Streumunition in bewohnten Gebieten vor.
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