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Vater verurteilt, der sich mit Corona ins Spital begab
Ein Salzburger ist im November 2021 mit seiner hochschwangeren Frau zur Geburt seines ersten Kindes in ein Pongauer Spital gefahren, obwohl er laut Anklage gewusst hat, dass er mit dem Coronavirus infiziert war. Der geständige, bisher unbescholtene 30-Jährige wurde am Freitag von einem Strafrichter am Landesgericht Salzburg zu einer 2.700 Euro hohen Geldstrafe wegen vorsätzlicher Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.