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Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi erneut angeklagt
Einen Tag vor dem Jahrestag des Militärputsches in Myanmar hat die Justiz die entmachtete und unter Hausarrest stehende Regierungschefin Aung San Suu Kyi des Wahlbetrugs angeklagt. Der ebenfalls im Zuges des Putsches entmachtete frühere Präsident Win Myint müsse sich wegen des gleichen Vorwurfs verantworten, berichteten mit dem Gerichtsverfahren vertraute Personen am Montag. Demnach beginnt der Prozess am 14. Februar. Die Urteile würden in etwa einem halben Jahr erwartet.
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