APA
Betrugsprozess um Deals im Irak endete mit Freisprüchen
Eine vermögende Geschäftsfrau und ihr Ex-Mann - ein früherer hoher Beamter im Innenministerium - sind am Dienstag am Wiener Landesgericht vom Vorwurf des schweren gewerbsmäßigen Betrugs freigesprochen worden. "Es gibt keinen Beweis, auf den ein Schuldspruch zu stützen gewesen wäre", stellte die vorsitzende Richterin fest. Die nicht geständige Verantwortung der beiden Angeklagten sei "in weiten Teilen plausibel und nachvollziehbar, jedenfalls nicht zu widerlegen" gewesen.