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Macron plädiert für UNO-Schutzzone in Kabul
Frankreich und Großbritannien wollen sich am Montag bei den Vereinten Nationen für die Schaffung einer "sicheren Zone" in der afghanischen Hauptstadt Kabul einsetzen, um humanitäre Einsätze fortsetzen zu können. Das kündigte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in einem Interview mit der Sonntagszeitung "Journal du Dimanche" an. Die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats - Frankreich, Großbritannien, die USA, Russland und China - beraten am Montag über Afghanistan.
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