Uznik indes war nach dem Finaleinzug "überglücklich". Es sei schon ein paar Mal sehr knapp gewesen. "Ich kann es gar nicht glauben, dass es daheim in Innsbruck mit dem Finale aufgegangen ist", sagte der 20-Jährige. Um dieses musste er allerdings zittern, da ein heftiges Gewitter für eine knapp zweistündige Unterbrechung des Abendprogramms gesorgt hatte. Wegen der vorgerückten Stunde wurde entschieden, dass nur drei anstatt vier Finalboulder gesetzt wurden.
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Uznik Weltcup-Vierter im Innsbrucker Boulder-Finale
Kletterer Nicolai Uznik hat in seinem ersten Boulder-Weltcupfinale Platz vier belegt. Der Kärntner musste sich bei der Heimveranstaltung in Innsbruck den Japanern Yoshiyuki Ogata, Tomoa Narasaki und Kokoro Fujii geschlagen geben. Vorstiegsieger Jakob Schubert verpasste das Finale als Halbfinal-14. Johanna Färber schied als Siebente knapp aus, auch für Franziska Sterrer (13.) und Sandra Lettner (18.) war in der Vorschlussrunde Endstation.
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