Zu dem Protest am Montagabend hatten die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, das Helsinki Komitee, Budapest Pride und andere zivilgesellschaftliche Organisationen aufgerufen. Das Hauptproblem sei, dass der Gesetzentwurf bewusst Homosexualität mit Sexualstraftaten gegen Kinder vermische, hieß es zur Begründung.