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Mann (49) wegen Geldwäsche in Salzburg verurteilt
Ein 49-Jähriger ist am Donnerstag wegen des Vorwurfs der Geldwäscherei in Höhe von 427.000 Euro in Salzburg vor Gericht gestanden. Er soll Beträge, die laut Anklage Mittäter durch Kreditkartenbetrügereien einheimsten, auf seine Geschäftskonten transferiert und nach Spanien überwiesen haben, um die Herkunft des Geldes zu verschleiern. Der geständige Mann erhielt eine teilbedingte Haftstrafe von zwei Jahren, davon acht Monate unbedingt. Das Urteil ist rechtskräftig.