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Tschechiens Vizepremier wollte Explosionsaffäre vertuschen
Der tschechische Vizepremier und Innenminister Jan Hamacek war offenbar dazu bereit, die Affäre um die Explosionen im Munitionslager im südmährischen Vrbetice 2014 für eine Gegenleistung Russlands zu vertuschen. Im Austausch für sein Schweigen wollte Hamacek die Lieferung von einer Millionen Dosen Sputnik V sowie die Abhaltung des Treffens zwischen Präsident Wladimir Putin und seinem US-Kollegen Joe Biden in Prag fordern, schrieb das Nachrichtenportal "SeznamZpravy.cz".
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