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Kinder nach erster Welle belastet aber nicht traumatisiert
220 Kinder und 438 Eltern aus Nord- und Südtiroler Corona-Hotspot-Regionen sind im Juni zu ihrem seelischen Wohlbefinden befragt worden. Bei einer Pressekonferenz in Innsbruck wurden am Mittwoch erste Ergebnisse präsentiert: Die Quarantäne habe bei den Drei- bis Zwölfjährigen zu einem Verlust an Lebensqualität geführt, wobei dieser laut den Experten in 80 Prozent der Fälle auf fehlende soziale Kontakte zurückzuführen ist. Zudem gebe es geschlechterspezifische Unterschiede.
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